Online-Marketing: Das sind die Trends 2019

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Schneller und bequemer,dass ist was Internetnutzer wollen. Wieso diese Gier interessante Herausforderungen wie auch Lösungen mit sich bringt und was genau hinter den aktuellen Trends im Bereich Search im Jahr 2019 noch auf Sie wartet, dass erfahren Sie hier.

Die Top 6 Trends für 2019:

  1. On the go – Mobile First
  2. Content Marketing
  3. Da schau mal einer an! – Video Content
  4. Hören Sie das auch? – Audio Content
  5. Der Kunde ist König – Nutzerverhalten
  6. Die Reichweite von Influencern

1. On the go – Mobile First

Die Mails checken während man auf den Bus wartet. Dann schnell noch im Restaurant reservieren, während man das Wetter für die nächste Woche checkt. Handy, Tablet und Co. bergen immer mehr Möglichkeiten zur schnellen Vernetzung und Informationszugang.   Rechtzeitig sollten Sie Ihre Webseite auch für mobile Geräte optimieren.

Dabei ist es wichtig, dass sie auf einen schnellen Page Speed achten und auf eine gute Usability. Dafür ist es von Vorteil, wenn die Texte kurz angelegt sind, mit einer sinnvollen Struktur und einem hohen Kontrast. Dadurch sind sie leicht zu lesen und zu erfassen. Hierfür ist das Einrichten einer AMP-Seite von Vorteil. Was das genau ist und wie es eingerichtet wird, verrät dieser Beitrag zum Thema Google AMP. Zudem sollte bei mobilen Zugriffen der lokale Aspekt der User berücksichtigt werden und eine entsprechende Optimierung auf Local in Ihrer Online Marketing Strategie berücksichtigt werden.

2. Content Marketing

Der Content wird schon lange nicht mehr für die Suchmaschine geschrieben, sondern auf den User und dessen Bedürfnisse. Erstellen Sie den besten Content, den der User zu Ihrem Thema im Netz finden kann. Liefern Sie genau den Mehrwert, den Ihre Zielgruppe sucht – achten Sie dabei darauf, ob die User nach Informationen suchen, oder etwas kaufen möchten. Und ganz wichtig – Content muss nicht immer gleich Text bedeuten! Entdecken Sie für jeden Channel das passende Content-Format für Ihre Zielgruppe und Sie werden überrascht sein, welche Reichweite Sie haben können.

3. Video Content

Schnell das Interesse packen und so lange wie möglich halten, das ist das Ziel. Visuelle Effekte sind ansprechend und daher sollte besonders dem Video Content mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Durch kurze und einschneidende Erklärvideos wie auch informative Produktvideos können die zu vermarkenden Produkte eindrucksvoll in Szene gesetzt werden. Nennenswert sind bei  den sozialen Medien die neuen Werbemöglichkeiten, in Form von Live-Videostreams, wo eine direkte Interaktionschance mit der Zielgruppe geboten wird. Durch kurze visuelle Beiträge können mehr Videos angesehen werden, was einen großen Vorteil für die Reichweite der Videoanzeigen darstellt. Mehr Videos sorgen auch für eine längere Verweildauer, was positive User-Signale sendet und somit eine gute Nutzerfahrung darstellt.

4. Audio Content

Multitasking ist das Stichwort aller fleißigen Arbeitsbienen. Um so viel wie möglich am Tag zu erreichen, müssen einige Aufgaben einfach parallel erledigt werden. Audio Content in Form von Podcasts ist dafür sehr geeignet. Ob auf dem Weg zur Bahn oder bei Hausarbeiten, nebenbei können zahlreiche Plattformen wie Soundcloud, Spotify oder iTunes genutzt werden. Laut einer Umfrage von ARD & ZDF inzwischen etwa 66% aller Deutschen Audio Content.

Darüber hinaus stellt die wachsende Beliebtheit von Audio-Plattformen eine interessante Alternative für Werbetreibende dar, da sich die Kosten für eine Audiowerbung bei Plattformen wie Spotify derzeit nur auf ein Zehntel im Vergleich zu bewährten Radiosendern belaufen.

5. Nutzerverhalten

Der Trend geht einen Schritt weiter auf den Nutzer und deren Bedürfnisse zu. Bereits im vergangenen Jahr waren Nutzersignale wie z.B. die Verweildauer, die Absprungrate, die Klickrate (CTR) und die Back-To-SERP-Rate relevante Indikatoren, um das Nutzerverhalten zu verstehen und Rückschlüsse auf die Bedürfnisse und Suchintention der User ableiten zu können. Da die genannten Nutzersignale seit einiger Zeit Einfluss auf das Ranking haben, ist es besonders wichtig, sich mit diesen zu befassen und sie zu verbessern.

Schlussendlich sollen dem User Information so interessant wie möglich vermittelt werden. Dafür müssen grundlegenden Punkten wie Optimierung der Ladezeit und eine verständliche Struktur der Webseite, wie auch gute Lesbarkeit der Inhalte entsprechend umgesetzt werden.

6. Die Reichweite von Influencer

Teilweise belächelt, aber trotzdem nicht abzuerkennen ist der Einfluss, der danach benannten Influencer.

Wo es in den vergangenen Jahren noch mindestens 50.000 Follower sein mussten, so reichen jetzt bereits kleinere Blogger mit unter 1.000 Followern. Dieser Trend entspricht den aufkommenden Kosten für mittelständige Unternehmen, da größere Influencer von Agenturen vertreten werden, welche weitere Kosten mit sich tragen. Ein weiteres Argument für sogenannte „Micro-Influencer“ ist die Like-Rate. Bei einer Studie von Markerly wurde festgestellt, dass die Like-Rate bei steigender Followern deutlich sinkt. Den Micro-Influencern wird so eine größere Authentizität und damit auch höhere Loyalität von ihren Followern nachgewiesen. Der Trubel um die Influencer-Gemeinde flacht also auch in 2019 noch nicht ab, aber verschiebt seinen Fokus.

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