Start with why – Mache Deine Kunden zu Fans

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Der Goldene Kreis von Simon Sinek

Der goldene Kreis ist nicht das neueste Abenteuer von Indiana Jones, oder ein Kapitel von Harry Potter. Doch hätte der dunkle Lord sich mit der Herangehensweise dieses Tools beschäftigt, nun vielleicht hätte er auch ohne Flüche mehr Anhänger gehabt. Der Name klingt schon leicht mystisch. Und demnach können auch hohe Erwartungen in den goldenen Kreis gesteckt werden. Aber erstmal…

…alles auf Anfang.

Der goldene Kreis, im originalen „The Golden Circle“, ist von Simon Sinek entwickelt, bzw. entdeckt, worden. In seinem berühmtesten TED-Talk hat er ein Tool vorgestellt, mit dem man die Kommunikation von Unternehmen zum Kunden deutlich verbessern kann. Dieses Tool richtig angewendet, entwickelt Kunden zu Fans. Das wiederum sorgt für eine langfristige Positionierung auf und Abgrenzung vom Markt. Spätestens in dieser Kombination von Positionierung und Abgrenzung überlebt man nicht nur. Man wächst und zeigt jedem anderen wo es lang gehen kann.

„Status Quo? Bin ich nicht, will ich nicht.“

Wenn man jemandem beschreibt, was für ein Produkt, oder was für eine Dienstleistung man anbietet, so erzählt man erst etwas über das Produkt und in der Regel gleichermaßen vom Nutzen. Macht ja auch Sinn. Möchte man meinen. Was in den meisten Fällen ausbleibt ist das WARUM. Warum habe ich mich dazu entschlossen, dieses Produkt oder diese Dienstleistung anzubieten? Warum sollten Menschen bei mir kaufen und nicht bei der Konkurrenz? Das WARUM ist dein USP. Das was dich besonders macht und die Konkurrenz im Schatten stehen lässt. Und genau hier setzt der goldene Kreis an. In unserer heutigen schnelllebigen Zeit hat gefühlt jeder eine Idee, welche Geld bringen kann. In vielen Fällen wurde diese Idee auch schon zu großen Teilen umgesetzt. Aber dieser eine Grund. Dieses klitzekleine Jucken, warum meine Idee alle anderen auf dem Markt schlägt; das ist das was mich von allen anderen abgrenzt.

WARUM nicht mal alles umdrehen?

Der goldene Kreis ist sichtlich einfach aufgebaut. Man hat drei Kreise, wobei der vorhergehende Kreis vom nächstgrößeren umschlossen wird. Dabei ist der innere das WARUM, der mittlere das WIE und der äußere das WAS. Starten wir bei unserer Marketingkommunikation jetzt so wie jeder andere, dann gehen wir die Kreise von außen nach innen ab. Wir erklären das WAS und das WIE. Weiter oben schon erwähnt, bleibt das WARUM meist auf der Strecke. Beginnen wir aber im Inneren des Kreises, haben wir gar keine andere Möglichkeit als erst mit dem WARUM zu beginnen. Wir können dem potenziellen Kunden von vorneherein klar machen, worum es uns geht. Wenn er die gleiche Überzeugung teilt, dann wird er in Zukunft immer auf unser Produkt zurückkommen. Welches Unternehmen das in Perfektion umsetzt, ist Apple. An dieser Stelle sei auf die salopp bezeichneten „Apple-Jünger“ zu verweisen. Oftmals liegen die technischen Argumente auf Seiten der Konkurrenz. Nichtsdestotrotz geht die Erfolgsgeschichte von Apple steil bergauf. Warum? Weil deren Kunden keine Kunden sind. Wenn eine riesige Gruppe schon als „Apple-Jünger“ bezeichnet wird, ist denke ich jedem klar, dass diese Kunden zu Fans geworden sind. Apple verkauft ganz einfach seine Überzeugung und nicht das Produkt. Und für Überzeugungen, Identifikation und Prestige kann man Geld verlangen.

Emotionales Kommunizieren?

An dieser Stelle hört der goldene Kreis aber nicht auf. Klar, man kann ihn als reines Marketingtool verwenden. Man kann den goldenen Kreis aber auch auf seine interne Unternehmenskommunikation anwenden. Auf Mitarbeiterführung. Erkläre deinen Mitarbeitern, WARUM du etwas machst. Sofern im Rahmen der Möglichkeiten, lasse deine Mitarbeiter das Unternehmens-WARUM gemeinsam erarbeiten und du wirst sehen, dass sich so automatisch die Spreu vom Weizen trennt. So entwickelt sich eine Unternehmenspositionierung, welche sich sogar über die Mitarbeiter abgrenzt. Wer steht auf lange Sicht hinter mir und meinem Unternehmen? Wen positioniere ich wie in meinem Unternehmen? Welche Gedanken schaden meinem Unternehmen und wie erkenne ich diese möglichst schnell? Wie halte ich meine Mitarbeiter motiviert?

zweiplan hat aufgrund dieser Tatsache ein Tool entwickelt. Den sogenannten ECP. Emotional Communication Process. Es braucht seine Zeit, bis dieser vollends im eigenen Unternehmen implementiert ist, aber wenn richtig umgesetzt, sinkt die interne Fluktuationsquote und ein allgemeines Hochgefühl macht sich unter den Mitarbeitern breit. Wer arbeitet nicht gerne in einem Unternehmen, welches sich darum kümmert, dass man sich auch persönlich weiterentwickelt? Wer geht dann nicht gerne zur Arbeit? Es gibt genügend Arbeitgeber die behaupten, dass in deren Unternehmen eine „familiäre Atmosphäre“ herrscht. Sei du derjenige, der sich von solchen falschen Versprechen distanziert und diese auch wirklich umsetzt.

Ein Blogbeitrag reicht bei Weitem nicht aus, um den vollen Umfang und alle Möglichkeiten des goldenen Kreises aufzuzeigen. Informiere dich doch bei uns, wie du den goldenen Kreis in deinem Unternehmen anwenden und den ECP implementieren kannst.

PS: Natürlich hier noch der Verweis auf das Buch von Simon Sinek “Frag immer erst: warum”*
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